Die Teile des Menschen
Auf der Grundlage dieser Entdeckung begann L. Ron Hubbard, die verschiedenen Teile des Menschen genau zu umreißen.Zuerst kommt der Körper als solcher, der die organisierte physische Zusammensetzung oder Substanz des Menschen, ob tot oder lebendig, ist. Er ist nicht das Wesen an sich.
Als nächstes kommt der Verstand, der im wesentlichen aus Bildern besteht.
Und dann das Wichtigste, der Thetan. Der Thetan ist kein Gegenstand. Er erschafft Gegenstände.
Der übergeordnete der drei Teile des Menschen ist also ganz offensichtlich der Thetan, denn ohne ihn gäbe es keinen Verstand, und der Körper wäre ohne Leben. Der Thetan hingegen ist ohne den Körper oder den Verstand immer noch sehr lebendig.
Der Thetan setzt seinen Verstand als Kontrollsystem ein, das zwischen ihm und dem physikalischen Universum steht. Der Verstand ist nicht das Gehirn. Das Gehirn ist Teil des Körpers und ist für Intelligenz kein bestimmender Faktor. Es läßt sich mit einer Schalttafel vergleichen. Wenn jemand behauptete, die Telefonzentrale wäre die Intelligenz einer Firma, wäre es das gleiche, wie zu sagen, das Gehirn sei die Intelligenz des Menschen. Es stimmt einfach nicht. Das Gehirn ist bloß eine Leitungsröhre, die wie ein Telefonkabel Nachrichten übermittelt. Der Verstand sammelt im Laufe seines Daseins Aufzeichnungen von Gedanken, Schlußfolgerungen, Entscheidungen, Beobachtungen und Wahrnehmungen eines Thetans an. Ein Thetan benutzt seinen Verstand, um mit dem Leben und dem materiellen Universum umzugehen. Der Körper (das Gehirn inbegriffen) ist das Kommunikationszentrum des Thetans. Er ist ein materieller Gegenstand, nicht das Wesen selbst.
Der Thetan ist der Ursprung allen Erschaffens und ist das Leben selbst. Zum ersten Mal in der Erfahrung des Menschen wird ganz deutlich, daß der Geist unsterblich und mit Fähigkeiten ausgestattet ist, die weit über das hinausgehen, was bislang angenommen wurde. Durch die Exteriorisation des Thetans aus seinem Körper werden Ziele verwirklicht, die man in anderen spirituellen, mystischen und ähnlichen Gebieten angestrebt hat – wobei es fraglich ist, ob sie je erreicht wurden.
Die Person als Thetan, als unsterbliches geistiges Wesen, zu betrachten, ermöglicht eine Bereicherung an Fähigkeiten und Bewußtsein. Solche Verbesserungen wurden bisher mit keiner anderen Praktik erreicht, in der der Mensch auf den Körper reduziert und so den Beschränkungen des materiellen Universums ausgeliefert wird. Die Psychologie beispielsweise hatte sich selbst in eine Sackgasse hineinmanövriert. Ohne Vorstellung von der Existenz eines antreibenden Lebensfaktors ist sie zu einer Praktik entartet, die sich einzig und allein der Erzeugung einer Wirkung auf Lebensformen widmete.
Scientology hingegen wendet sich direkt an den Thetan. Damit ist es einfach, geistige Freiheit, Intelligenz und Fähigkeit für den einzelnen zu steigern und jeden Aspekt des Lebens aufzuklären.


